Honig-FAQ
Die zehn häufigsten Fragen, kurz beantwortet
Wir verkaufen unseren Nächstebrecker Blütenhonig direkt von zu Hause: Wittener Str. 173, 42279 Wuppertal. Feste Öffnungszeiten gibt es nicht, Sie treffen uns, wenn jemand daheim ist. Am sichersten ist eine kurze Nachricht an ole.rupperath@gmail.com.
Das ist ein ganz natürlicher Vorgang und kein Mangel. Honig besteht überwiegend aus Trauben- und Fruchtzucker. Je höher der Traubenzuckeranteil, desto schneller kristallisiert er, bei Blütenhonig oft schon nach einigen Wochen. Fester Honig ist genauso gut wie flüssiger. Wenn Sie ihn lieber flüssig mögen, stellen Sie das Glas in ein warmes Wasserbad, nicht wärmer als etwa 40 °C.
Beim Rühren entstehen sehr feine Kristalle. Der Honig wird gleichmäßig cremig, bleibt gut streichfest auf dem Brot und kristallisiert im Glas nicht nachträglich grob aus. Dabei wird nichts hinzugefügt, der Honig wird nur gerührt.
Kühl, trocken und dunkel, so wie es auf unserem Etikett steht. Verschließen Sie das Glas immer gut, denn Honig nimmt Feuchtigkeit und Gerüche auf. In den Kühlschrank muss er nicht, ein Vorratsschrank genügt.
Honig ist sehr lange haltbar. Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Glas ist eine Mindestangabe. Bei guter Lagerung ist Honig oft deutlich länger genießbar, dabei können sich Farbe, Geschmack und Konsistenz verändern.
Bei Hitze verliert Honig Aroma und empfindliche Inhaltsstoffe. Als Faustregel gilt: Tee erst etwas abkühlen lassen und den Honig dann unter etwa 40 °C einrühren. Zum Backen und Kochen ist Honig trotzdem gut geeignet.
Blütenhonig entsteht aus dem Nektar vieler verschiedener Blüten. Weil in jedem Jahr andere Pflanzen zu anderen Zeiten und in anderer Menge blühen, unterscheiden sich Farbe, Aroma und Süße von Jahr zu Jahr ein wenig. Das ist ein Zeichen für naturbelassenen Honig.
Babys im ersten Lebensjahr sollten keinen Honig bekommen. Im Honig können selten Bakteriensporen vorkommen, die für Säuglinge gefährlich werden können (Säuglingsbotulismus). Ab dem ersten Geburtstag gilt Honig als unbedenklich.
Honig ist ein Lebensmittel und kein Heilmittel. Er besteht überwiegend aus Zucker und sollte wie andere Süßungsmittel in Maßen genossen werden. Wir machen deshalb keine Gesundheitsversprechen, sondern versprechen guten Geschmack.
Achten Sie auf Herkunft und Absender: Guter Honig nennt den Imker mit Adresse und das Herkunftsland. Ein unbeschädigter Gewährverschluss zeigt, dass das Glas noch nie geöffnet wurde. Das Siegel „Echter Deutscher Honig“ des Deutschen Imkerbundes steht für strenge Qualitätsvorgaben, zum Beispiel höchstens 18 % Wassergehalt. Und wer seinen Imker kennt, kauft am besten direkt bei ihm.